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Zufall, Notwendigkeit oder Geist?

Die mathematisch-naturgesetzliche Grundordnung der Welt
von Markus Widenmeyer

Artikel als PDF, 330 KB 19 Seiten, 330 KB, Stand 03.01.2015


Zusammenfassung

Bereits physikalische Feinabstimmungsargumente liefern kraftvolle Argumente gegen eine atheistische Weltsicht. Diese Feinabstimmung sitzt jedoch wiederum auf einer noch fundamentaleren und dabei riesigen Ordnung auf, die von Naturalisten für Erklärungsversuche meist völlig unproblematisiert in Anspruch genommen wird: Die Tatsache der Naturgesetze überhaupt, im Sinne eines kontinuierlichen und berechenbaren Verhaltens der Naturgegenstände nach grundlegend einfachen mathematischen Funktionen. Dieser Ordnungsaspekt der naturgesetzlich-mathematischen Grundordnung soll hier mittels eines statistischen Ansatzes beschrieben werden. Es zeigt sich, dass eine naturalistische Weltsicht keine Handhabe hat, diesen Ordnungsaspekt systematisch zu erklären. Dadurch zeigt sich der Naturalismus als extrem unwahrscheinlich. Die einzig denkbare systematische Erklärung ist teleologischer Art.

Inhalt

1. Einleitung
2. Was ist Ordnung?
2.1 Beispiele: Die Varianten der Feinabstimmung
2.2 Die statistische Definition von Ordnung
2.3 Ein zu radikaler Ansatz?
2.4 Merkmale geordneter Systeme
3. Die Nomizität und Mathematizität
3.1 Naturgesetze
3.2 Ein statistisches Atommodell
3.3 Mathematizität
4. Naturalistische Erklärungsansätze
4.1 Keine Erklärung nötig?
4.2 Notwendigkeit?
4.3 Multiversum?
4.4 Fundamentalere Physik?
4.5 Viele Möglichkeiten geordneter Universen?
5. Geist
Literatur

Der Artikel (PDF, 330 KB) umfasst 19 Seiten.

 


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