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Tom Tribelhorn My Professor Says - The Bible is a MythBefore You Give Up on God Get the Facts (unter Mitarbeit von Peter van der Veen) Gymnasiasten und Uni-Studenten wenden reihenweise Gott den Rücken zu. Pastoren in der Studentenarbeit aus vielen christlichen Konfessionen schätzen, dass zwischen 65 und 94 Prozent an gläubigen Studenten sich nach der höheren Schulbildung vom Glauben abwenden. Diejenigen, die den Kindergottesdienst besucht und an Jugendprogrammen teilgenommen haben sind weit davon entfernt, dagegen immun zu sein, ja sie sind in besonderer Weise Angriffen ausgesetzt. Und dieses Phänomen kann genauso an konfessionellen Ausbildungsstätten wie auch an staatlichen Universitäten beobachtet werden. ABER WARUM? Eine Studie bestätigt, dass Studenten, die sich selbst als unfähig einschätzen, ihren Glauben zu verteidigen oder zumindest jemand zu finden der ihnen helfen könnte, ihren Glauben zu verteidigen typischerweise im ersten Jahr der höheren Schulbildung sich vom Glauben abwenden. Und die Studenten finden es TATSÄCHLICH schwierig, ihren Glauben gegen die Angriffe der akademischen „Tatsachen“ ihrer Dozenten zu verteidigen, die „beweisen“, dass es keine Hinweise gibt, die die historische Genauigkeit der Bibel unterstützen. Verzerrte Darstellungen … als „Fakten“ dargestellt Einige dieser irreführenden „Tatsachen“, die den Studenten beigebracht werden, sind folgende:
Tribelhorn entlarvt jede dieser Behauptungen als total verzerrte Darstellung der Beweislage. Er kann auf lebenslange Erfahrung und intensive Nachforschungen in Israel zurückblicken, um Studenten und ihre Eltern mit der Wahrheit zu konfrontieren. „Gläubige Studenten werden geradezu mit akademischer Einschüchterung konfrontiert,“ sagt Tribelhorn. „Die meisten Akademiker erwähnen nicht, dass es eine alternative Sichtweise ihrer Schlussfolgerungen gibt eine die wirklich glaubwürdiger sein könnte.“ Sie mögen erstaunt sein zu hören, dass einige der deutlichsten Aussagen, die die historische Genauigkeit der Bibel bestätigen, nicht von Christen stammen sondern von agnostischen Wissenschaftlern, die es den archäologischen Hinweisen gestatten, für sich selbst zu sprechen. Was dieses Buch einmalig macht Der Autor behauptet, dass zu viele Gemeinden und theologische Ausbildungsstätten ihre Studenten nicht genügend darauf vorbereiten, sich auf diesem Niveau der Bibelkritik verteidigen zu können. Ein Grund dafür ist, dass die meisten Bücher über Apologetik die Verteidigung des Glaubens sich mit den philosophischen Gründen für die Bedeutung des Christentums beschäftigen. My Professor Says the Bible is a Myth befasst sich auch mit Geschichte, Sprache und der Literatur des Alten Vorderen Orients. Ein wesentlicher Faktor ist, dass es sich mit der historischen Wahrheit der Bibel vor allem im archäologischen Bereich auseinandersetzt und neueste Entdeckungen auf dem letzten Stand beinhaltet, von denen einige ans Tageslicht kamen, kurz bevor das Buch gedruckt werden sollte. Eine deutsche Übersetzung dieses Buches ist in Bearbeitung (Erscheinungsdatum 2012) Weitere Informationen finden Sie unter www.myprofessorsays.com
Das Buch ist zur Zeit vergriffen. Eine Übersetzung ins Deutsche ist in Bearbeitung. |
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Studiengemeinschaft WORT und WISSEN e.V.
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