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Leben - woher?
Das Spannungsfeld Schöpfung / Evolution

von Reinhard Junker


Buchcover
  Einleitung

Die Frage nach der Herkunft des Menschen, nach der Entstehung des ganzen Kosmos bewegt viele Zeitgenossen. Es ist ein Thema, das auch in den Massenmedien immer wieder aufgegriffen wird. Menschen aus allen Generationen, aus unterschiedlichsten Berufen und mit sehr verschiedener Vorbildung interessieren sich dafür.

Die Wissenschaftszweige, die sich mit diesen Fragen beschäftigen, sind jedoch sehr anspruchsvoll. Will man die Argumentationsweisen der Fachwissenschaften verstehen und kritisch beurteilen, ist ein intensives Studium unerlässlich. Mit viel Engagement können sich auch wissenschaftliche Laien in manche Gebiete einarbeiten. Für die meisten Zeitgenossen ist die Wissenschaft jedoch eine undurchschaubare Sache. Dennoch interessieren sie sich für deren Ergebnisse.

Für Christen ist die Ursprungsfrage über das allgemeine Interesse hinaus noch von besonderer Bedeutung, da sich auch die Bibel dazu sehr markant äußert. Wissenschaftliche Erkenntnisse über Evolution scheinen gegen die biblische Überlieferung zu sprechen. Schöpfung als Sechs-Tage-Werk, wie es der biblische Schöpfungsbericht schildert, gilt für viele als naturwissenschaftlich widerlegt. Viele Christen melden hier verständlicherweise und folgerichtig Protest an. Doch wie kann man als Laie mit den wissenschaftlichen Argumenten umgehen? Hier ist man schnell überfordert.

Wie können dem wissenschaftlich nicht Geschulten vor diesem Hintergrund die Vorgehensweise und die Ergebnisse der Ursprungsforschung nahegebracht werden? Wie kann naturwissenschaftlich begründete Kritik an den heute üblichen Ursprungsvorstellung der Abstammungslehre und der Urknalltheorie allgemein verständlich präsentiert werden? Zweifellos ist ein solches Vorhaben nur mit erheblichen Vereinfachungen möglich. Genau dieses Ziel verfolgt dieses Buch.

Für den Fachmann wird vieles zu einfach sein. Er wird oftmals ein "Ja, aber..." einwenden - durchaus mit Recht! Es ist dem Autor dieses Buches daher wichtig, nur solche Argumente zu präsentieren, die durch eine entsprechende fachliche Grundlagenarbeit abgedeckt sind. Das Buch ist daher so verfasst worden, dass auf das kritische "Ja, aber..." wiederum überzeugend entgegnet werden könnte, wenn mehr in die fachliche Tiefe gegangen würde. Zu den präsentierten Argumenten und Überlegungen liegt Fachliteratur vor, in welcher das Dargestellte eingehender behandelt wird. Wer also kritisch nachhakt, greift nicht ins Leere. Die wichtigsten Hinweise dazu werden in Anmerkungsteilen sowie in den Literaturhinweisen am Schluss der einzelnen Kapitel gegeben.

Die Mitarbeiter dieses Buches sind der biblischen Offenbarung verpflichtet. Auf dieser Basis versuchen sie, naturkundliche Erkenntnisse zu verstehen. Viele Beobachtungen, die in der Natur gemacht werden, lassen sich gut verstehen, wenn man der Bibel folgend die Welt als durch Gottes Wort geschaffen ansieht. Es gibt jedoch in diesem Denkrahmen auch eine Reihe von ungelösten Fragen, auch schwerwiegende. Diese sollen nicht verschwiegen werden. Das gehört zu einer fairen Darstellung, auch wenn die Präsentation stark vereinfachend sein muss.

Wer in Fragen des Ursprungs und der Geschichte des Menschengeschlechts der Bibel folgt, geht an manchen Stellen von einem Handeln Gottes aus, sei es schöpferisch oder als strafendes Gerichtshandeln. An diesen Stellen wird der Christ von seiner nichtchristlichen Umgebung Unverständnis ernten. Das liegt in der Natur der Offenbarung, die Gott uns in seinem Wort geschenkt hat. Hier scheiden sich die Geister. Für den Christen sind manche - und durchaus wesentliche - Aussagen über den Werdegang der Menschheitsgeschichte letztlich nur durch das überlieferte Wort Gottes begründbar. Wenn man so will: Hier ist der Christ, auch der wissenschaftlich arbeitende, sozusagen "unwissenschaftlich" - oder besser: Er geht über das hinaus, was mit wissenschaftlicher Argumentation begründet werden kann. Andersdenkende werden das nicht verstehen. An dieser Stelle ist es dann nicht sinnvoll, biblische Offenbarung als "wissenschaftlich begründet" hinzustellen und dadurch annehmbarer zu machen, sondern es ist ganz einfach das christliche Zeugnis gefragt.

Die einzelnen Kapitel beginnen mit einer kurzen Einführung. In den folgenden Hauptteilen werden die wichtigsten Sachverhalte erläutert - oft beispielhaft, um Grundgedanken und die wichtigsten Argumentationslinien darzustellen. Nach den Zusammenfassungen folgen Frageteile, in welchen speziellere Fragen aufgegriffen werden. Am Ende stehen Literatur- und Medienhinweise. Um den "roten Faden" des Buches zu behalten, genügt die Lektüre der Hauptteile.

Für einen Einzelnen ist es nicht möglich, ein so breites Themenspektrum aufgrund eigener fachlicher Kenntnisse darzustellen. Einige Texte wurden daher von verschiedenen wissenschaftlich arbeitenden Mitarbeitern der Studiengemeinschaft Wort und Wissen verfasst oder überarbeitet. Für ihre Mitarbeit, ohne welche dieses Buch nicht veröffentlicht worden wäre, danke ich sehr herzlich Dr. Harald Binder (Kapitel 7), Dr. Thomas Fritzsche (Kapitel 11), Dr. Norbert Pailer (Kapitel 12), Manfred Stephan (Kapitel 10) und Dr. Henrik Ullrich (Kapitel 6). Darüber hinaus profitieren die Darstellungen dieses Buches wesentlich von zahlreichen weiteren Wissenschaftlern, von denen besonders Dr. Michael Brandt, Dr. Sigrid Hartwig-Scherer, Prof. Dr. Siegfried Scherer und Dr. Uwe Zerbst genannt seien.

Reinhard Junker, im August 2002


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  Inhalt

Einleitung
 
1. Im Dunkel der Vergangenheit: Woher wissen wir, was früher war?
1.1 Durchblick im Dschungel der Argumente
1.2 Wie arbeitet ein Wissenschaftler?
1.3 Heute und gestern - der große Unterschied
1.4 Es geht auch um eine Wahl
1.5 Ohne "Brille" geht es nicht
"Fast ein Mord" ...
... und was man daraus lernen kann
1.6 Mehrdeutige Indizien im Fall "Evolution /Schöpfung"
1.7 Wie können wir mit Darstellungen in den Medien umgehen?
1.8 Zusammenfassung

Fragen
Ist die Evolutionstheorie überhaupt eine wissenschaftliche Theorie?
Ist die Evolutionstheorie wissenschaftlich widerlegt?
Kann die Evolutionslehre oder die Schöpfungslehre naturwissenschaftlich bewiesen werden?
2. Was bedeutet "Jedes nach seiner Art"?
2.1 Was Darwin stutzig machte
2.2 Darwins Fragen sind aktuell geblieben
2.3 Die Entstehung neuer Arten: Eine Widerlegung der Bibel?
2.4 "Alles was sich schart und paart" - Was ist nun eine "geschaffene Art"?
2.5 Bei der Schöpfung vorausgedacht
2.6 Zusammenfassung
Fragen
Wurde die Entstehung neuer Arten jemals nachgewiesen?
Ist Artenentstehung innerhalb von Grundtypen Evolution?
Reicht die Zeit von wenigen Jahrtausenden aus, damit die Vielfalt von Arten innerhalb eiens Grundtyps entstehen konnte?
Passten alle Tiere in die Arche Noah?

3. Wieviel Evolution wurde beobachtet?
3.1 Zwei sehr verschiedene Ursprungsvorstellungen - dennoch ähnliche Fragen an die Natur
3.2 "Evolution ist so sicher wie die Existenz von Bergen"
3.3 "Auswählen" heißt nicht "erschaffen"
3.4 Monster unter den Fliegen
3.5 Vorteilhafte Veränderungen?
3.6 Die "wiederkehrende Veränderlichkeit"
3.7 Mikroevolution und Makroevolution
3.8 Viel Mikroevolution = Makroevolution?
3.9 Zusammenfassung
Fragen
Widerlegt die Tatsache, daß ein Großteil der Mutationen schädlich ist, die Möglichkeit einer Evolution?
Wie kann man unterscheiden, ob eine Veränderung mikroevolutiver oder makroevolutiver Natur ist?
Ist die moderne Gentechnik ein Modell für Evolution?
Sollte im Rahmen der Schöpfungslehre überhaupt von (Mikro-)Evolution gesprochen werden?

4. "Design-Signale"
4.1 Was sind "Design-Signale"?
Die Bürste in der Blüte
Die Sahnespritze im Schiffchen
4.2 Nicht reduzierbare Komplexität
4.3 Warum einfach, wenn's auch umständlich geht?
4.4 Das Design-Argument richtig einsetzen!
4.5 Unerklärt = unerklärbar?
4.6 Zusammenfassung

5. Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
5.1 Das evolutionstheoretische Argument ...
5.2 ... und der Haken daran
5.3 Das Problem der Konvergenz
5.4 Zusammenfassung
Fragen
Ist die Ähnlichkeit des Erbguts zwischen Affen und Menschen und die Ähnlichkeit bei Serumreaktionen ein Argument für Evolution?
Ist es ein Argument gegen Evolution, daß Menschen und Affen verschiedene Anzahlen von Chromosomen haben?
Es gibt Merkmale, nach denen der Mensch anderen Tieren ähnlicher als den Affen. Ist das ein Argument gegen Evolution?
Es gibt doch auch ganz unterschiedliche Baupläne von Lebewesen - stellt dies das Argument der Schöpfungsverwandtschaft in Frage?

6. Gibt es Tierstadien im Verlauf der Entwicklung im Mutterleib ?
6.1 Stammesgeschichte und individuelle Entwicklung
6.2 Ontogenese - Was ist das?
6.3 Geschichtlicher Rückblick
6.4 Das Biogenetische Grundgesetz
6.5 Beispiele: "Kiemen", "Schwänzchen", "Fell"
6.6 Ähnlichkeiten, die nicht zu leugnen sind
6.7 Ausblick
6.8 Zusammenfassung
Fragen
Gelegentlich werden Neugeborene mit einer Art "Schwänzchen" geboren. Ist das nicht ein Beleg für die Abstammung von geschwänzten tierischen Vorfahren?
Weshalb besitzt der Mensch einen Wurmfortsatz, da dieses Gebilde doch nutzlos ist und sogar gefährlich werden kann?
Gibt es überhaupt nutzlose Organe?

7. Der Weg zum ersten Leben
7.1 Problemstellung
7.2 Entstehung der Proteine (Eiweiße)
Ursuppen - Simulationsexperimente
Synthese von Aminosäuren
Bildung von Aminosäureketten
7.3 Entstehung der Erbsubstanz
7.4 Wie entstanden Zellen?
7.5 Woher kommt die genetische Information?
7.6 Zusammenfassung
Fragen
Ist durch die Experimente die zufällige Entstehung des Lebens widerlegt?
Was wäre, wenn es doch gelänge, Leben aus Nichtleben hervorzubringen?
Kann der zweite Hauptsatz der Thermodynamik verwendet werden, um die zufällige Entstehung von biologischer Information auszuschließen?
Könnte das Leben aus dem Weltraum auf die Erde gelangt sein?

8. Welche Sprache spricht versteinertes Leben?
8.1 Eine Fülle von Daten
8.2 Fossilien: Beweise oder Widerlegung der Evolutionstheorie?
8.3 Die Regelhaftigkeit der Fossilablagerungen
8.4 Das durchgängige Fehlen von Übergangsformen
Das Beispiel der Säugetiere
8.5 Deutung der Regelhaftigkeit der Fossilreihenfolge im Schöpfungsmodell
8.6 Deutung des durchgängigen Fehlens von Übergangsformen im Evolutionsmodell
8.7 Zwischenergebnis
8.8 Die "kambrische Explosion"
8.9 Der "Urvogel"
8.10 Mosaikformen - Übergangsformen: eine wichtige Unterscheidung
8.11 Weitere Beispiele
8.12 Zusammenfassung
Fragen
Wie passen die Dinosaurier ins Schöpfungsmodell?
Sprechen "lebende Fossilien" gegen Evolution?
Kann auf die Lückenhaftigkeit des Fossilberichts verwiesen werden, um das Fehlen von Zwischenformen zu begründen?
Warum behaupten manche Evolutionstheoretiker, es gebe zahlreiche Zwischenformen?

9. Kannte Adam den Neandertaler?
9.1 Was ausgegraben wurde - menschenartige Fossilien
9.2 Die "Südaffen"
9.3 Neue Funde: Vom Stammbaum zu "Grundtyp-Sträuchern"?
9.4 Der Neandertaler und der "aufrechtgehende Mensch"
9.5 Die Menschenfossilien und die Zeit nach der Sintflut
9.6 Zusammenfassung
Fragen
Sind nicht viel zu wenig Funde bekannt, um Rückschlüsse ziehen zu können?
Ist es möglich, daß aufgrund von Krankheiten und Mißbildungen Fehlschlüsse gezogen werden?
Kann das Aussehen der fossilen Formen überhaupt rekonstruiert werden?
Spielt bei den Rekonstruktionen nicht Phantasie eine größere Rolle als die Fakten?
Wurde nicht einiges gefälscht?
Weshalb werden Menschenfossilien nur in den obersten Schichten gefunden?
Sind primitive Werkzeuge Belege dafür, daß der Mensch früher nicht so hoch entwickelt war?
Wie sind die menschlichen Fossilien wie der Homo erectus in die biblische Urgeschichte einzuordnen?
Woher nahm Kain seine Frau?
Sind die hohen Menschenalter, die die Bibel überliefert, biologisch denkbar?

10. Biblisch-urgeschichtliche Geologie und die Sintflut
10.1 Mehr Fragen als Antworten
10.2 Die Geologische Zeittafel
10.3 Geschaffenes Alter, scheinbares Alter?
10.4 Welche Schichten entsprechen der Sintflut?
10.5 Biblisch-urgeschichtliche Geologie statt Sintflutgeologie
10.6 Gottes Eingreifen und die Grenzen der Wissenschaft
10.7 Hinweise auf gewaltige Katastrophen und schnelle Ereignisse
10.8 Zusammenfassung
Fragen
Hängen Fossiliendatierung und Gesteinsdatierung gegenseitig voneinander ab?
Ist die geologische Zeittafel eine Erfindung der Evolutionisten?
Gibt es Schichten in der verkehrten Reihenfolge und stellen diese die geologische Zeittafel in Frage?
Kommen Dinosaurierspuren zusammen mit Menschenspuren vor?
Wie kann man die Eiszeiten in eine biblisch-urgeschichtliche Geologie einordnen?
Wie konnten Süßwasserfische die Sintflut überleben?
Wie kann man sich die Verteilung der Tiere nach der Sintflut bis zu anderen Kontinenten erklären?
Wurde die Arche Noah gefunden?
Gibt es außerbiblische Schilderungen von einer weltweiten Sintflut?

11. Wie alt ist die Welt?
11.1 Die radiometrischen Datierungen
11.2 Einige Grundlagen
11.3 Der radioaktive Zerfall und die Datierungsmthioden
11.4 Ist die Zerfallsrate konstant?
11.5 Weitere Voraussetzungen
Voraussetzungen am Beispiel der K/Ar-Methode
11.6 Unterschiedliche Methoden - gleicher Alterswert
11.7 Radiometrisches Alter = tatsächliches Alter?
11.8 Erstes Fazit
11.9 "Falsche" Altersbestimmungen - ein Gegenargument?
11.10 Noch einmal: Scheinbares Alter?
11.11 Schnellerer Zerfall bei der Schöpfung, beim Sündenfall oder im Zusammenhang mit der Sintflut?
11.12 Hinweise auf schnelleren Zerfall
11.13 Zweites Fazit
Frage
Sind die Datierungsmethoden sind nicht willkürlich, wenn viele Datierungsergebnisse verworfen werden?
Beweisen "endliche" Radiokarbonalter vermeintlich vor Jahrmillionen entstandener Kohlevorkommen nicht, dass die Erde in Wirklichkeit jung ist?

12. Am Anfang der große Knall?
12.1 Das Urknallmodell
12.2 Indizien, die für einen Urknall sprechen könnten
12.3 Probleme der Galaxienentstehung nach dem Urknallmodell und die "dunkle Materie"
12.4 Materie und Antimaterie
12.5 Zwischenergebnis
12.6 Unser "kosmischer Hinterhof"
12.7 Wie wird das Kosmosalter bestimmt?
12.8 Altersbestimmungen mittels interplanetarer Phänomene?
12.9 Schlußfolgerungen
12.10 Zusammenfassung
Fragen
Müßte es auf dem Mond eine dicke Staubschicht geben, wenn das Universum Millionen von Jahren alt wäre?
Das Licht von fernen Objekten im Kosmos benötigt viele Millionen Jahre, um uns zu erreichen. Muß das Universum nicht viele Millionen Jahre alt sein, weil wir dieses Licht ja sehen können?
Kann es ein "geschaffenes Alter" im Kosmos geben?
Hatte der Sündenfall kosmische Folgen?

13. Schöpfung durch Evolution - die Lösung des Konflikts?
13.1 "Theistische Evolution"
13.2 Die "Schöpfungsmethode" Gottes
13.3 Die Bedeutung des Todes
13.4 Der Sündenfall und heilsgeschichtliche Zusammenhänge
13.5 Hat Gott in die Evolution eingegriffen?
13.6 Die Bibel und das Alter der Welt
13.7 Zusammenfassung
13.8 Ausblick
Fragen
Betraf der Tod als Folge der Sünde auch die Tiere?
Muß der Tod von Tieren nicht vom Tod des Menschen getrennt werden?
Ist eine Welt ohne den Tod überhaupt ökologisch möglich?
Sind Krankheit, Leid und Tod nicht notwendig, damit vor ihrem Hintergrund für das Gute überhaupt erkennbar ist?
Jesus aß Fleisch, und: "Das Weizenkorn muß sterben" - Gehört das Sterben nicht doch zur guten Schöpfung?
Kann mit dem Tod, der durch die Sünde in die Welt kam, der "geistliche Tod" gemeint sein?
Kann es sich bei den Schöpfungstagen auch um größere Zeiträume handeln?
Für Gott ist ein Tag wie tausend Jahre - Ist das ein Argument für eine alte Schöpfung?
Kann es sein, daß vor dem Beginn des Sechstagewerks eine große Zeitspanne liegt?

Anhänge
1. Vom Umgang mit ungelösten Fragen
2. Die vier Arten von "Evolutionsbeweisen"

Glossar


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  Bestellhinweise

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Reinhard Junker

Leben - woher?
Das Spannungsfeld Schöpfung / Evolution

Christliche Verlagsgesellschaft, Dillenburg, 2002
Studiengemeinschaft Wort und Wissen
228 Seiten, 149 s/w-Abbildungen; Format 15x23, Festeinband

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Letzte Änderung: 25.12.2010
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