Titelübersicht
Druckerfreundliche Ansicht dieser Seite


Kritik an „Vergessene Archäologie“

  Diskussionsbeitrag 4/17


Entgegnung von Michael Brandt auf den Beitrag „Vergessene Archäologie: Steinwerkzeuge fast so alt wie Dinosaurier? Können die Eolithen die Fundamente der Evolutionstheorie erschüttern?“ von Martin Neukamm

In dem im September 2011 erschienenen umfangreichen Werk „Vergessene Archäologie. Steinwerkzeuge  fast so alt wie Dinosaurier“ (www.vergessene-archaeologie.info) sind zahlreiche brisante Steinwerkzeuge mit vielen Abbildungen und Zeichnungen dokumentiert, die aufgrund ihres Alters geeignet sind, evolutions­theoretische Vorstellungen zur Entstehung des Menschen zu Fall zu bringen. In einem längeren Beitrag (www.ag-evolutionsbiologie.net/html/2017/vergessene-archaeologie.html) versucht Martin Neukamm, eine wesentliche Grundlage der Argumentation des Buches zu widerlegen: Er möchte zeigen, dass es sich bei den in „Vergessene Archäologie“ beschriebenen Stücken nicht um Werkzeuge handelt bzw. handeln muss. Im Folgenden wird dargelegt, warum Neukamms Argumentation falsch ist.

Abb. 1 Pliozänes Werkzeug (Bohrer) vom Kent-Plateau. (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

Martin Neukamm ist der Auffassung, dass ausnahmslos alle in „Vergessene Archäologie. Steinwerkzeuge  fast so alt wie Dinosaurier“ (VA) diskutierten tertiären Eolithen keine echten Artefakte seien. Die von Neukamm vorgebrachten Argumente wurden in den relevanten, die Eolithenfrage unmittelbar betreffenden Aspekten, bereits in VA kritisch diskutiert. Die Argumentation in VA muss hier nicht wiederholt werden. Deshalb wird im Folgenden nur kurz auf wichtige Einwände von Neukamm geantwortet. Interessenten an dieser Thematik wird die Lektüre des Buches empfohlen.

Abb. 2 Pliozänes Werkzeug (Schaber) vom Kent-Plateau. (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

In VA wurde der Versuch unternommen, das Eolithenproblem nach der Historie und dem heutigen Kenntnisstand bezüglich der Identifikation von Artefakten  so umfassend wie möglich darzustellen. Deshalb wurden in dem Werk alle wichtigen bisher publizierten und  eine Anzahl bisher noch nicht publizierter Eolithen abgebildet. Unter den  Eolithen befinden sich eindrucksvolle und weniger eindrucksvolle (z. B. verrollte) Stücke. Auch hier gilt aber die Regel, dass die weniger eindrucksvollen Eolithen die eindrucksvollen Fundstücke nicht entkräften. Es sei an dieser Stelle angemerkt, dass Neukamm das Angebot der Verwendung von Fotos einiger sehr überzeugender Eolithen aus VA nicht angenommen hat.

Unter den pleistozänen Artefakten, die in VA den Eolithen als vergleichbare Stücke zur Seite gestellt sind, überzeugen einige Stücke nur im Zusammenhang mit dem Fundkontext.

In diesen Zusammenhängen ist aber die Wiedergabe von Fotos von Kent-Eolithen aus der Literatur bei Neukamm  in Abb. 7 völlig irreführend. Die Fotos sollen dem Betrachter suggerieren, dass die Kent-Eolithen natürlich gebrochenen Steinen zum Verwechseln ähnlich sind. Diese Behauptung hat nur deshalb eine gewisse Überzeugungskraft, weil die fotografische Wiedergabe der Kent-Eolithen von ausgesprochen schlechter Qualität ist. In VA finden sich dagegen hervorragende Fotos von Kent-Eolithen in verschiedenen Ansichten, wobei die abgesplitterten Kanten, die so nur bei menschlichen Artefakten vorkommen, sehr gut beurteilbar sind (Abb. 1, 2). In VA wird berichtet, dass zur Zeit der Entdeckung und Erforschung der Kent-Eolithen der Geologe Prestwich bereit war, die zwei Bände seiner Geology gegen ein halbes Dutzend  Feuersteine zu tauschen, die aus dem Seeufer stammen und somit nachweislich natürlich gebrochen waren, wenn sie bestimmten Kent-Eolithen ähnlich sind. Es ist nie jemand in dieser Sache an Prestwich herangetreten.

Es ist auch heute noch üblich, von Steinartefakten Zeichnungen für eine Veröffentlichung anzufertigen. Dabei können subjektive Komponenten des Zeichners eine Rolle spielen. Wenige alte Zeichnungen geben die Eolithen den Fotos nach zu urteilen nicht korrekt wieder.1 Deshalb enthält das Buch neben alten Zeichnungen und Fotos auch möglichst viele neu angefertigte Fotos der Eolithen.

Entgegen Christian Fuchs sind eine große Anzahl von Zeichnungen und Fotos in VA aussagekräftig genug, um sich von der Artefaktnatur vieler Stücke überzeugen zu können. Diese Tatsache wurde von Kennern der Materie unabhängig bestätigt, wobei aber auch viele Abgüsse von Eolithen zur Verfügung standen. In diesem Rahmen wurden die Eolithen z. B. von Boncelles und Aurillac als eindrucksvolle Artefaktinventare beurteilt. An dieser Stelle sei daran erinnert, dass – wie in VA dargelegt – der Artefaktcharakter vieler Eolithen gar nicht der strittige Punkt  in der Eolithendebatte war.  Leider kann ich auf meine Kontakte zu Kennern der Materie nicht näher eingehen. Es sei  aber erwähnt, dass ich einem seit vielen Jahren forschenden und publizierenden Spezialisten, insbesondere auf dem Gebiet sehr einfacher altpaläolithischer Werkzeuge, einzelne Abgüsse von Eolithen (Kent, Boncelles, Aurillac) gezeigt habe. Diese wurden von ihm eindeutig als menschliche Produkte klassifiziert. Nach meiner Bekanntgabe des geologischen Alters war er vollkommen ratlos, betonte aber weiterhin, dass diese Stücke niemals durch natürliche Prozesse entstanden sein können.2 Bei den Eolithen haben wir es aber nicht mit einigen wenigen, sondern mit zahlreichen artefaktähnlichen Funden zu tun.

Abb. 3 Verworn (1905) schreibt zu diesem miozänen Eolithen vom Puy de Boudieu: "Ein größerer Abschlag, von dem die Schlagbeule abgeschlagen ist, der aber, wie die Rückseite zeigt, an zwei bei der Spitze zusammenstoßenden Rändern durch zahlreiche gleichgerichtete Schläge zum Schaben bearbeitet ist und Gebrauchsspuren ausweist. Außerdem ist auf der Rückseite durch zahlreiche Schläge eine über die Flächen nach oben steigende Gratkante entfernt und abgestumpft worden. Deutliches Beispiel der Handanpassung. Das Stück könnte als Spitzschaber gedient haben." (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

Neukamm führt richtig aus, dass es unter hauptberuflich arbeitenden Archäologen viele Streitigkeiten bei der Frage nach den Kriterien für die Anerkennung modifizierter Steine als Artefakte gibt. An dieser Stelle sei erwähnt, dass unter den nichtberufsmäßig Sammelnden und Forschenden auf diesem Gebiet längst nicht solch eine Uneinigkeit besteht. In diesem Zusammenhang ist der schon länger verstorbene Spezialist, insbesondere für sehr alte Steinwerkzeuge, Alfred Rust, seit Jahrzehnten eine Reizfigur. Rust wird von ersteren überwiegend abgelehnt, während letztere in ihm den Pionier in der Erforschung der ältesten Steinwerkzeuge sehen und ihm deshalb mit großer Hochachtung begegnen.

Wo liegt der eigentliche Dissens mit Neukamm?


Neukamm behauptet, dass natürliche Prozesse Steine auf engem Raum so modifizieren können, dass man aus vielen begrenzten Steinansammlungen die „schönsten“ Stücke auswählen und so Kollektionen zusammenstellen kann, die von echten primitiven altpaläolithischen Artefaktkollektionen nicht zu unterscheiden seien. Deshalb benötige man immer zusätzliche Hinweise auf den Menschen als Urheber. Anders gesagt: Für die Identifikation von einfachen altpaläolithischen Artefaktinventaren würden die typischen Artefaktmerkmale nicht ausreichen, denn natürliche Prozesse könnten sie häufig simulieren. Im Rahmen dieser Behauptung zitiert Neukamm ausführlich Walther Adrian (1948). Im Folgenden geht es nicht darum, die zweifellosen Verdienste von Adrian (1982) zu schmälern. Aber im Zusammenhang mit der Eolithenproblematik stellt Adrian (1948) vielfach nur spekulative Behauptungen in den Raum. Dies sei an dem vielleicht bedeutsamsten Artefaktmerkmal der Eolithen dargestellt.

Abb. 4 Pliozäner Querschaber oder eine gedrungene Spitze von Ipswich aus einem Abschlag mit gut sichtbarem Bulbus auf der glatten Vorderseite unten links. (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

Es handelt sich dabei um die Tatsache, dass bei Stücken mit einseitiger Kantenretuschierung –  und dies trifft auf nicht wenige Funde zu – die Absplitterungen bei nahezu allen Funden auf der Rückseite (nicht glatten Seite)  lokalisiert sind. In VA ist dieses Merkmal an zahlreichen Eolithen gut nachvollziehbar (z. B. Abb. 1-5). Diese Erscheinung tritt auch bei allgemein anerkannten Artefaktkollektionen aus pleistozänen Fundschichten auf (Hahn 1991). Verworn (1908) belegte diese „Regel der einseitigen Randbearbeitung“, wie er sie nannte, mit statistischen Zahlen. Dazu untersuchte er an neun paläolithischen Fundplätzen im Vézère-Tal (Frankreich) die Abschläge mit einseitiger Randbearbeitung. Von insgesamt 686 Stücken zeigten 95,3% eine Randabsplitterung, die von der Bulbusfläche (Unterseite) Richtung Oberseite des Abschlags verläuft. Die Kantenretusche ist bei dieser Bearbeitungsweise nur auf der Dorsalseite sichtbar. Lediglich bei 4,7% der Stücke war die Randbearbeitung auf der entgegengesetzten Seite des Abschlags ausgeführt.

Eine rezente Steinwerkzeugkollektion aus Tasmanien mit 92 untersuchten Stücken ergab ein nahezu identisches Verhältnis der einseitigen Randbearbeitung von 88 zu 4 Stück, also 95,7% zu 4,3%. Verworn untersuchte dieses Merkmal auch an einer Kollektion von 121 Abschlägen vom Puy de Boudieu mit dem Resultat 95% zu 5%. Am Schluss seines Aufsatzes schrieb Verworn: „Ich lasse diese Zahlen für sich selbst sprechen. Ein Kommentar ist nicht nötig.“ Der Autor von VA kann sich Max Verworn nur anschließen. Die Eolithen müssen anthropogenen Ursprungs sein, denn hätten zufällige Naturprozesse die Absplitterungen hervorgerufen, müssten sie ventral und dorsal und wenn  nur einseitig, dann auch viel häufiger auf der ventralen (glatten) Seite lokalisiert sein.

Abb. 5 Paläozäne Eolithen von Lihus und Belle-Assise. Zwei der vier Artefakte sind mit der Vorder- und Hinteransicht dargestellt. (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

Wie erklärt Adrian (1948) dieses Phänomen? Er spekuliert einfach, dass die Struktur und die bruchmechanischen Eigenschaften von Flint fast immer zu solch einem Ergebnis führen müssen. In diesem Zusammenhang ist ein Befund sehr bedeutsam. Unter den Eolithen gibt es bohrerartige Werkzeuge, die wie bei anerkannten pleistozänen Bohrern oder Spitzen (Hahn 1991) alternierende Kantenretusche aufweisen, d.h., die Retusche ist an der einen Kante ventral und an der gegenüberliegenden Kante dorsal angebracht (Abb. 6). Allein solche Befunde dürften nach Adrian gar nicht auftreten und widerlegen ihn.

Zufällig wirkende Naturkräfte können niemals einseitige Kantenabsplitterungen fast ausschließlich auf der Hinterseite der Artefakte und zudem noch mit ähnlichem Aussehen  längerstreckig lückenlos aneinandergereiht hervorrufen (z. B. Abb. 1-3). Außerdem finden sich bei Eolithen noch Merkmale des kontrollierten Abschlages (z. B. Abb. 4).      

Abb. 6 Bohrerartiges Werkzeug (Abguss) aus einem Abschlag mit alternierender Kantenretusche. (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

Mit rein spekulativen Behauptungen ist es natürlich immer leicht möglich, einfachere Artefakte, die, aus welchen Gründen auch immer, unliebsam sind, als Geofakte abzutun. Deshalb sind harte Evidenzen gefragt. Mindestens zwei Wege stehen dazu offen.

Der erste Weg besteht darin, Steine verschiedensten Kräften, wie sie auch in der Natur auftreten, auszusetzen und den Bruch auf artefaktähnliche Steine hin zu untersuchen. Bisher sind alle Versuche, auf diese Weise Bruchstücksammlungen zusammenzustellen, die von  altpaläolithischen Artefaktkollektionen nicht zu unterscheiden sind, fehlgeschlagen. Es gibt aber noch einen zweiten Weg. Abb. 7 zeigt eine Auswahl von oberoligozänen   Steinwerkzeugen von Boncelles. Diese Feuersteinwerkzeuge stammen aus nur einigen Kubikmetern Aushub, wobei die Steine nur unter einem gewissen Druck dicht beieinander lagen. Wenn prinzipiell auf diese Art und Weise auf engem Raum zahlreiche artefaktähnliche Stücke entstehen könnten, sollte es sehr leicht sein, solche Kollektionen durch Heraussuchen der „schönsten“ Stücke aus Steinansammlungen auf engem Raum, die einem gewissen Druck ausgesetzt sind oder waren, zu präsentieren. Wäre dies möglich, wäre die Eolithendiskussion sofort beendet. Dies ist bis heute aber nicht geschehen. Es gilt also, solche Fundkollektionen in großer Zahl zu publizieren. Alle Kenner der Materie, mit denen ich in diesen Fragen in Kontakt war, halten dies unabhängig voneinander erstens für theoretisch ausgeschlossen und  haben zweitens solche Befunde in jahrzehntelanger praktischer Felderfahrung noch nie beobachten können.

Es gibt bis heute keinen Anhalt dafür, dass man aus natürlich gebrochenen Steinansammlungen „beste“ Stücke auswählen und zu Kollektionen zusammenstellen kann, die altpaläolithischen Inventaren gleichen, wie sie die Eolithenkollektionen z. B. von Aurillac und Boncelles repräsentieren. Gegenbeweise wären methodisch unproblematisch zu erbringen.

Abb. 7 Oberoligozäne Artefakte aus Belgien. In Boncelles wurden Gruppen verschiedener Werkzeugtypen aus nur einigen Kubikmetern Aushub gewonnen. Solche Befunde sind ein sehr starker Hinweis auf die Anwesenheit des Menschen schon im Tertiär. (Weitere Informationen siehe Brandt 2011)

Werkzeugherstellung durch Kapuzineraffen?


Kapuzineraffen sind entgegen der Behauptung nicht in der Lage, typische altpaläolithische einfache Artefaktinventare, wie es die Eolithenkollektionen darstellen, zu produzieren. Das zeigt allein schon die Tatsache, dass Kapuzineraffen niemals Steine retuschieren. Auf dieses Thema wird in einer in Vorbereitung befindlichen Publikation ausführlicher eingegangen. Darin werden auch neue Steinwerkzeugfunde aus Asien diskutiert, die bis 2,6 Millionen radiometrische Jahre alt sind. Dies ist ein sehr interessantes Thema, da aus dem geologischen Zeithorizont der Steinwerkzeuge in Asien fossil weder echte Menschen noch nichtmenschliche Homininen bekannt sind.

Unbekannte zufällig wirkende natürliche Prozesse?


Neukamm und einige Archäologen schreiben unbekannten zufällig wirkenden natürlichen  Prozessen kreative Kräfte zu, die bis heute nicht nachgewiesen sind. Der Autor von VA hält es dagegen mit Erhard Schoch, der zu den miozänen Eolithen von Aurillac  schrieb:

„Diese Cantal-Eolithen zeigen sehr oft so deutliche Schlagzwiebeln (Bulbi), so schöne und zweckmäßige Retuschen und so deutliche Geräteformen, daß ihre Entstehung durch ‚Zufall’ sehr unwahrscheinlich ist: denn die Natur arbeitet so gut wie nie mit ganzen Serien von Zufällen. Vor allem nicht mit ganzen Reihen von dreifach zusammentreffenden Zufällen, wie Bulbus plus zweckmäßige Retusche plus Geräteform und dies noch dazu auf engstem Raum und an spärlichsten Fundplätzen“ (Schoch 1965, S. 4).3

Nach heutigem Kenntnisstand weisen zahlreiche gut dokumentierte Steinwerkzeugfunde auf die Existenz des Menschen auf unserer Erde schon seit dem Paläozän vor etwa 56 bis 59 Millionen Isotopenjahren hin.

Anmerkungen


  1. Dies kann auch durch eine nicht optimale fotografische Ansicht des Objektes bedingt sein.
  2. Ein solch überzeugender Eolith ist z. B. ein Bohrer von Boncelle aus VA, dessen gezeichnete Rückansicht  Neukamm in Abb. 31 widergibt. Neukamm stellt diesem Bohrer (in VA gibt es von ihm auch Fotos von der Vorder- und Rückansicht) einen gezeichneten Steinfund aus der Sammlung von Adrian als angeblich ähnliches Geofakt zur Seite. Bei näherem Hinsehen besteht aber zwischen beiden Steinen mit Absplitterungen keine große  Ähnlichkeit, denn die Spitze des Bohrers von Boncelles ist im Gegensatz zu dem Fund von Adrian durch eine regelmäßige Retusche von beiden Seiten herausgearbeitet.
  3. Neukamm  moniert, dass in VA Schoch auf S. 416 nicht ganz richtig zitiert wurde, dort sind die Aussagen von Schoch aber auch nicht als Zitat gekennzeichnet. Auf der Seite vorher (S. 415) sind diese Aussagen als Zitat von Schoch korrekt wiedergegeben.    

Literatur


Adrian W (1948)
Die Frage der norddeutschen Eolithen. Paderborn.
Adrian W (1982)
Die Altsteinzeit in Ostwestfalen und Lippe. Köln, Wien.
Brandt M (2011)
Vergessene Archäologie. Steinwerkzeuge fast so alt wie Dinosaurier. Holzgerlingen.
Hahn J (1991)
Erkennen und Bestimmen von Stein- und Knochenartefakten. Tübingen.
Schoch E (1965)
Das Eolithen-Problem heute. Vorzeit 14, 1-8.
Verworn M (1905)
Die archaeolithische Cultur in den Hipparionschichten von Aurillac (Cantal). Berlin.
Verworn M (1908)
Ein objektives Kriterium für die Beurteilung der Manufaktnatur geschlagener Feuersteine. Zeitschrift für Ethnologie 40, 548-558.

zum Seitenanfang

Home Publikationen Diskussionsbeiträge

Studiengemeinschaft WORT und WISSEN e.V. • Webmaster