Anmerkungen

  *  Dieser Beitrag erschien in etwa dieser Form in [3] und entspricht bis auf einige Ergänzungen dem Kapitel A1.4 in [2].
  1. Mittlere Entfernung eines Satelliten: Die mittlere Entfernung eines Satelliten von seinem Zentralgestirn, der sich auf einer elliptischen Bahn bewegt, ist wie folgt definiert: Man stelle sich die Massen von Zentralgestirn M und Satellit m als Massenpunkte vor, wobei der Satellit m eine Kreisbahn mir dem Radius r um M ausführt. Bewegt sich ein solches gedachtes System mit gleicher Umlaufzeit wie das reale System, so entspricht der Radius r dem gesuchten mittleren Abstand.


  2. Für die Berechnung wurden folgende Daten benutzt:
    Entfernung Erde-Mond im Apogäum: a + c = 406 740 km
    Entfernung Erde-Mond im Perigäm: a – c = 356 410 km
    Entfernung Erde-Sonne im Apogäum: a + c = 152 100 000 km
    Entfernung Erde-Sonne im Perigäm: a – c = 147 100 000 km
  3. Beobachtungspunkt: Die ausgeführten Berechnungen gelten in der mathematischen Strenge nur, wenn der Beobachter sich auf der Achse Erdmittelpunkt-Sonnenmittelpunkt bzw. Mondmittelpunkt befindet.

Literatur

    [1] Lexikon der Astronomie, Herder-Verlag, Freiburg, Basel, Wien Band 1: A bis Mizram, 1989, 432 S. Band 2: Missing mass-Problem bis ZZ Ceti-Sterne, 1990, 460 S.

    [2] Gitt, W.: Signale aus dem All. Wozu gibt es Sterne? Christliche Literatur-Verbreitung, Bielefeld, 2. Auflage 1995, 222 S.

    [3] Gitt, W.: Überraschendes von Sonne und Mond, factum (1995), Heft 5, S. 38-41.