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Informationen aus der Studiengemeinschaft
WORT und WISSEN

Info 3/99 - Nr. 48 / September 1999


Inhalt:



... "ein von unbeugsamen Galliern bevölkertes Dorf hört nicht auf, ... Widerstand zu leisten". Dieses Zitat, welches die erste Seite aller Ausgaben einer bekannten Comic-Serie ziert, mag manchen Zeitgenossen einfallen, wenn sie etwas von der Studiengemeinschaft Wort und Wissen hören. Es scheint wohl tatsächlich noch den Club der ewig-gestrigen zu geben, die allen gängigen Ansichten der Wissenschaft zum Trotz, einfach ganz naiv an eine Schöpfung glauben und behaupten, dies auch noch mit wissenschaftlichen Fakten in Einklang bringen zu können. Manchen anderen läßt dieses Thema gleichgültig, denn es weiß ja sowieso niemand, wie die Entstehung der Erde abgelaufen ist. Es gibt schließlich keine Zeugen, die dazu befragt werden könnten. Was bleibt uns Christen anderes übrig, als uns auf die klaren Kernaussagen der Bibel zu konzentrieren? Außerdem könnte Gott ja die Erde auch durch einen von ihm gesteuerten Evolutionsprozeß geschaffen haben. Letzterer Ansatz wäre sogar harmonisierbar mit den gängigen Paradigmen der modernen Wissenschaft, oder?

Mit solchen Gedanken im Hinterkopf und ohne größere Erwartungen besuchte im Winter 1987/88 ein junger Elektrotechnikstudent einen Vortrag zum Thema "Biblische Urgeschichte" in der Nähe von Darmstadt. Es gelang dem Referenten (Horst W. Beck), das bisherige Weltbild einiger Besucher der Veranstaltung erheblich zu erschüttern, was auch in einer sich an den Vortrag anschließenden heftigen Diskussion deutlich wurde. Nach einem Adressenaustausch wanderte die Urversion des W+W Info (damals: "Wort und Wissen intern") in den Briefkasten des Studenten. Besuch des ersten Christival 88 oder der 5. W+W-Hauptkonferenz wurde zugunsten der letzteren entschieden. Die Tagung überzeugte, und mit reichlich Literatur bewaffnet ging es nach Darmstadt zurück. Besonders faszinierend war der nicht erwartete offene Umgang mit der Thematik und die von Theo Ellinger, dem damaligen Vorsitzenden und heutigen Ehrenvorsitzenden von W+W, immer wieder ins Gedächtnis gerufene Zielvorstellung: Diakonie an denkenden Menschen.

Im Laufe einiger Jahre kritischen Prüfens wurde die Entscheidung für einen schöpfungsorientierten Ansatz Grundlage des eigenen Denkens, und W+W als unterstützungswürdig befunden. Irgendwann in der Mitte des Jahrzehnts wurde aus dem ehemaligen Studenten (mittlerweile Wiss. Mitarbeiter an der TU Darmstadt) und W+W-Interessenten ein W+W-Mitglied.  Was Sie soeben gelesen haben, ist die persönliche W+W-Geschichte des Verfassers dieser Zeilen. Zu ergänzen wäre noch die Berufung und Wahl als Mitglied des Leitungskreises im Jahre 1998. Innerhalb der Studiengemeinschaft schlägt mein Herz für die Studentenarbeit und bedingt durch meine persönliche Geschichte ebenso für die Fachgruppe Informatik.

Doch was haben die Gallier mit Wort und Wissen zu tun? Das oben zitierte Dorf existiert nur in den Köpfen einiger Comic-Zeichner und tausender Jugendlicher, die Studiengemeinschaft ist hingegen Realität. Vergleichbar mögen aber die Größenrelationen sein: Während Evolutionsforschung von einer großen Zahl von Wissenschaftlern mit riesigen Summen von Fördermitteln betrieben wird, erscheinen die Aufwendungen der Schöpfungsforschung als winzig. Ganz "un-gallierhaft" soll jedoch die W+W-Vorgehensweise sein: Keine wilden Gefechte, sondern Akzeptanz der Qualität der Forschungsarbeit des Gegenübers und fachlich kompetente kritische Auseinandersetzung mit deren Ergebnissen und Behauptungen. Evolutionsforschung ist in der Tat weitestgehend qualifizierte Forschung und sollte auch in unseren Köpfen entsprechende Anerkennung finden. Meist verschweigt sie jedoch das stillschweigend vorausgesetzte Weltbild, und erhebt gleichzeitig den Anspruch, die Realität alleine wahrheitsgetreu abzubilden. Ein solcher Absolutheitsanspruch ist jedoch wissenschaftlich nicht vertretbar, denn er vernachlässigt sträflich wesentliche Grundsätze der Wissenschaftstheorie (es gibt keine voraussetzungsfreie Forschung). Ein Schöpfungsansatz geht von anderen Voraussetzungen aus: Existenz eines Schöpfergotts und spontane Schöpfung durch das Wort Gottes. Ein dritter Weg, der Versuch einer Harmonisierung eines Evolutionsmodells mit biblischen Aussagen, ist aufgrund der Sündenfallproblematik theologisch fragwürdig. Unser Umgang mit Andersdenkenden soll sich am Vorbild des Apostel Paulus auf dem Areopag (Apg. 17,22) orientieren: Verstehen, Barrieren abbauen, abholen, neue Denkansätze und Perspektiven aufzeigen.

Unsere Erkenntnis ist unvollkommen ("Stückwerk", 1. Kor. 13), vieles wird in unserem begrenzten Denkrahmen unklar bleiben. Je mehr wir die Begrenztheit unseres Denkens begriffen haben – als Beispiele seien genannt der Indeterminismus von Quantenphänomenen oder in der Mathematik die Gödelschen Unvollständigkeitssätze – desto mehr werden wir staunen über die Größe Gottes, die auch nicht zuletzt in der Vielfalt und Ästhetik seiner Schöpfung sichtbar wird. Wenn die Liebe Gottes, in Gestalt seines Sohnes Jesus Christus unser Denken und Handeln bestimmen kann, dann wird dies Auswirkungen auf unsere Umgebung haben.

Die Entstehung dieser Welt durch einen spontanen Schöpfungsakt wird letztlich nie beweisbar sein. Sie erschließt sich nur durch den Glauben (Hebr. 11,3). Diese Tatsache steht in gutem Einklang mit der Begrenztheit wissenschaftlicher Erkenntnis: die beweisbare Wirklichkeit ist eben nur eine Teilmenge der Wirklichkeit. Deshalb können wir als Christen schon durch den Glauben eine Erweiterung unseres Erkenntnishorizontes erfahren. Die Bibel macht uns Mut, diesen Weg zu gehen (Hebr. 11,1 sowie Hebr. 10,23).

Ihnen allen, die Sie die Arbeit von Wort und Wissen fördern und damit eine gewissenhafte wissenschaftliche Arbeit ermöglichen, ein herzliches Dankeschön für alle Gebete und finanzielle Unterstützung. Es ist uns ein besonderes Anliegen, daß auch immer wieder Studenten unsere Arbeit kennenlernen und, sofern möglich, in Diplomarbeiten und Dissertationen wichtige Beiträge für den Fortschritt unserer Arbeit leisten.

Vor 10 Jahren erschienen die ersten beiden Bände der Fachberichtsreihe STUDIUM INTEGRALE – "Ramapithecus: Vorfahr des Menschen?" (von Sigrid Hartwig-Scherer) und "Rudimentäre Organe und Atavismen: Konstruktionsfehler des Lebens?" (von Reinhard Junker). Zehn Jahre danach soll an dieser Stelle eine Bilanz gezogen werden, nachdem bislang elf Titel in dieser Reihe erschienen sind. Einen Überblick über die bislang erschienenen Titel vermittelt Tabelle 1.


Tab. 1: Bisher erschienene Titel der Reihe STUDIUM INTEGRALE

Sigri Hartwig-SchererRamapithecus: Vorfahr des Menschen?1989

Reinhard JunkerRudimentäre Organe und Atavismen:
Konstruktionsfehler des Leben?
1989

Michael BrandtGehirn und Sprache.
Fossile Zeugen zum Ursprung des Menschen
1992

Reinhard JunkerLeben durch Sterben?
Schöpfung, Heilsgeschichte und Evolution
1993

Siegfried Scherer (Hg.)Typen des Lebens1993

Michael BrandtDer Ursprung des aufrechten Ganges.
Zur Fortbewegung der plio-pleistozänen Hominiden
1995

Reinhard Haupt
Werner Lachmann
Selbstorganisation in Markt und Management?
Evolutionsmus in den Wirtschaftswissenschaften
1995

Markus PiennischKommunikation und Gottesdienst1995

Reinhard JunkerEvolution früher Landpflanzen.
Eine kritische Diskussion fossilier Funde
1996

Siegfried SchererEntstehung der Photosynthese1996

Reinhard Haupt
Werner Lachmann
Unternehmensethik – Wahre Lehre oder leere Ware?1998

Zweck der Buchreihe

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Die Buchreihe STUDIUM INTEGRALE soll unter Beachtung üblicher wissenschaftsmethodischer Standards (die auch in der Schöpfungslehre angebracht sind) evolutionskritisches Gedankengut fördern und in die akademische Diskussion bringen. Aus der Evolutionskritik sollen darüber hinaus Ansätze für schöpfungstheoretische Alternativen entwickelt werden, die zunächst aber noch nicht in STUDIUM INTEGRALE diskutiert werden sollen. Darüber hinaus soll die Buchreihe dazu beitragen, daß die fachlichen Grundlagen für die populäre Darstellung der Evolutions-/Schöpfungs-Thematik erarbeitet werden und auch allgemein zugänglich sind. Die Glaubwürdigkeit der Gesamtarbeit in der Schöpfungslehre hängt auch davon ab, ob die fachlichen Grundlagen vorhanden sind.

Unabhängig davon, inwieweit die an die Reihe gestellten Erwartungen erfüllt wurden (s. u.), war und ist damit klar, daß eine mit wissenschaftlichem Anspruch auftretende Arbeit solche Publikationen bzw. die dafür erforderliche Grundlagenarbeit braucht. Ohne Publikationsmöglichkeit würde Forschungsarbeit kaum oder jedenfalls deutlich weniger geleistet. Es kann daher keinen Zweifel daran geben, daß diese Bücher in der Gesamtarbeit von Wort und Wissen unentbehrlich sind. Ohne die dahinterstehende Arbeit könnten weder allgemeinverständliche Vorträge noch jedermann zugängliche populärwissenschaftliche Literatur glaubwürdig angeboten werden. Es gäbe auch kein "kritisches Lehrbuch" zur Evolution. Wenn beispielsweise in einer populären Schrift oder in einer Jugendstunde gesagt wird, man kenne keine gesicherten Belege, daß es Zwischenwesen zwischen Affen und Menschen gegeben habe, so kann man das in diesem Rahmen kaum näher begründen, weil dazu viel zu sehr in fachliche Details gegangen werden müßte. Die Behauptung des Fehlens evolutionärer Übergangsformen muß aber fachlich abgedeckt sein, und dazu sind Fachwissen und entsprechende Publikationen erforderlich.

Erwartungen

An die STUDIUM INTEGRALE-Buchreihe wurden mittelfristig einige Erwartungen geknüpft. Die nachfolgend genannten Erwartungen und die anschließende Bilanz gelten für die naturwissenschaftlichen Titel.

1. Durch Zurückhaltung des Glaubensstandpunktes und weitgehende Beschränkung auf naturwissenschaftliche Argumentation sollte dem nichtgläubigen Leser der Zugang erleichtert werden. Die Bücher sollten sich dadurch auf dem säkularen Markt verkaufen lassen.

2. Die Bücher werden in Fachzeitschriften rezensiert und es wird eine Diskussion über Evolutionskritik ermöglicht oder ausgebaut.

3. Die "eigenen Leute", naturwissenschaftlich gebildete Freunde von Wort und Wissen (das sind immerhin mehrere Hundert) werden die Bücher kaufen und (zusätzlich) gezielt verschenken, so daß die Produktion wirtschaftlich einigermaßen tragfähig ist und der Zuschuß dafür sich in Grenzen halten kann (Gewinn kann man mit solcher Literatur ohnehin nicht machen).

Nach anfänglich recht guter Resonanz auf Anzeigen in Fachzeitschriften und auch in den "eigenen Reihen" ist inzwischen zum einen der Verkauf fast zum Erliegen gekommen (auch bei den neuesten Titeln), zum anderen gibt es fast oder gar keine Rezensionen mehr. Wurde einer der beiden ersten Bände ("Ramapithecus") noch ca. 5 mal in Fachzeitschriften rezensiert, ist uns von den neuesten Titeln ("Entstehung der Photosynthese" und "Evolution früher Landpflanzen") keine einzige Rezension bekannt geworden (in drei Jahren).

Läßt man die vergangenen 10 Jahre Revue passieren, so muß also ein zunehmendes Desinteresse festgestellt werden. Wurden die ersten beiden Bände noch mit einer Auflage von 1500 Exemplaren gedruckt (und mittlerweile zu 90% bzw. 100% verkauft), so liegt die Auflage inzwischen um 500-800; und das hat sich bei einigen zuletzt erschienenen Titeln immer noch als zu hoch herausgestellt.

Gründe für diese Entwicklung

Die Gründe für diese Entwicklung dürften vielfältig sein. Beispielsweise wurden für die Bewerbung im akademischen Raum in den letzten Jahren weniger Mittel eingesetzt (die Werbung ist sehr teuer). Was das Interesse in den "eigenen Reihen" aber betrifft, müssen andere Gründe gesucht werden. Sehr wahrscheinlich leidet die Buchreihe an einer allgemein auch unter vielen Christen verbreiteten "Stimmung", wonach das Interesse an Fragen der Lehre und des Denkens gegenüber Fragen des Erlebens und der Beziehungen unverhältnismäßig stark zurückgegangen ist. Beides gehört aber zu Leben und insbesondere zum Christsein. Die Defizite im Bereich des Denkens werden nicht folgenlos bleiben. Es gilt dann das, was andere für einen denken, und das ist in der Regel nicht biblisch fundiert und wird in falsche Richtungen führen (diese Zusammenhänge können hier nicht weiter ausgeführt werden).

Würde man die Entwicklung also alleine unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten und vor dem Hintergrund der kurz angerissenen "Stimmungslage" betrachten, müßte man die Herausgabe dieser Buchreihe sofort beenden. Doch aus den eingangs genannten Gründen kann dies nicht die Konsequenz sein. Was dann?

Konsequenzen

Die oben genannten Erwartungen müssen revidiert werden und die Strategie bei der Herausgabe weiterer Bände den Realitäten angepaßt werden. Sicher könnte durch aufwendige Werbung der Absatz im akademischen Raum, für den die Bücher besonders gedacht sind, erhöht werden. Doch die dafür erforderlichen Mittel von ca. 10.000-20.000 DM pro Band sind nicht vorhanden. Wir können also nicht damit rechnen, daß die Bücher im akademischen Raum nennenswerte Beachtung finden werden.

Damit die Bücher aber dennoch an Universitäten und Instituten verfügbar sind, werden wir sie – wie bisher auch schon teilweise geschehen – an Universitäts- und Landesbibliotheken verschenken. In der Regel werden Buchgeschenke angenommen. Die Auflagenhöhe wird auf 500-300 reduziert. Die Kosten für die die Produktion wird zu einem großen Teil von Wort und Wissen subventioniert werden müssen. Durch die heutigen PC-Möglichkeiten und mit einigem ehrenamtlichen Einsatz können die Kosten recht niedrig gehalten werden, so daß der erforderliche Subventionsaufwand im Rahmen der Gesamtarbeit von Wort und Wissen angemessen ist.

"Schöpfung" wird thematisiert. Da sich gezeigt hat, daß die Zurückhaltung des Glaubensstandpunktes die Akzeptanz der Buchreihe nicht gefördert hat, sollen zukünftig, wenn es sich inhaltlich anbietet, schöpfungstheoretische Überlegungen explizit thematisiert werden. Nicht überall, wo wir Evolutionskritik formulieren können, haben wir auch schöpfungstheoretische Alternativen, aber in einigen Gebieten ist dies durchaus der Fall. Das soll auch entsprechend dargestellt werden, ohne vollmundig zu werden. Es hat sich im übrigen gezeigt, daß Evolutionskritik manchmal deutlich schärfer formuliert werden kann, wenn auch ein Konkurrent ins Spiel gebracht wird, der die Kritik in einem alternativen Konzept aufgreifen und stichhaltiger oder zumindest ebenso plausibel einbauen kann. Das Risiko, in diesem Fall sofort pauschal als unwissenschaftlich abgetan zu werden, muß eingegangen werden – es gibt ohnehin an dieser Stelle kaum noch etwas zu verlieren, vielleicht aber viel zu gewinnen, wenn bei STUDIUM INTEGRALE das "Wort" von "Wort und Wissen" auch wieder mehr zur Sprache kommt. Das bleibt freilich abzuwarten.

Eine konkrete Bitte

Wir haben schon gelegentlich darauf hingewiesen, daß eine Unterstützung der fachlichen Arbeit durch Patenschaften für Bibliotheken und Institute möglich ist. Studium Integrale Journal wird schon von einigen Freunden an Universitäts- und Landesbibliotheken verschenkt. Die Zeitschrift sollte auch in Stadtbibliotheken präsent sein, ebenso in Schulbibliotheken. Auch manche Titel der STUDIUM INTEGRALE-Monographien kämen dafür in Frage. Hier könnten Sie sich aktiv in die Wort und Wissen-Arbeit einbringen.

Reinhard Junker



In der W+W-Info Ausgabe 4/98 hatte Reinhard Junker seine Eindrücke von einer ersten Durchsicht der 21. neu bearbeiteten Auflage von "Linder Biologie" (Standard-Biologielehrbuch für die Sekundarstufe II an den Gymnasien) angemerkt. An dieser Stelle soll der Abschnitt über Chemische Evolution und Entstehung des Lebens (S. 411-414) eingehender mit der älteren Auflage verglichen und kritisch kommentiert werden.

Um die Bedeutung dieses Themas zu verdeutlichen, sei darauf hingewiesen, daß für die gegenwärtige Diskussion um eine "Bio-Ethik" das Verständnis des Lebens selbst, seiner Entstehung und Geschichte von grundlegender Bedeutung ist. Außerdem ist zu bedenken, daß der weit überwiegende Teil der Bevölkerung die elementare Prägung zu diesem Thema in der Schulausbildung bekommt, oft ohne diese Positionen später kritisch zu überdenken oder zu aktualisieren. Wo eine Aktualisierung vorgenommen wird, erfolgt diese in der Regel durch den Konsum populär aufbereiteter Wissenschaftspublikationen in verschiedenen Medien, die gerade in diesem Themenfeld oft von erschreckender Rückständig- und Einseitigkeit geprägt sind.

Leben nur aus dem Leben

Bereits im einleitenden Abschnitt fällt auf, daß – wie schon in den früheren Auflagen – nach dem Hinweis auf Pasteur: "Omne vivum ex vivo" (Alles Leben kommt aus dem Leben) die starke Behauptung aufgestellt wird: "Für die erstmalige Entstehung der Organismen auf der Erde gilt diese Aussage nicht." Begründung: "ganz andersartige physikalisch-chemischen Verhältnisse". Doch diese anderen Verhältnisse könnten allenfalls Ansatz für Hoffnung liefern, sind aber keinerlei Begründung für eine solche Aussage.

Fehlende Zeit

Das ältesten Fossilreste sind im Vergleich zur 20. Auflage 100 Millionen Jahre älter geworden (3,7 Milliarden Jahre) Wenn dann weiter ausgeführt wird, daß (bei einem zugrundegelegten Erdalter von 4,5 Milliarden) damit fast eine Milliarde Jahre zur "Bildung einfachster lebender Strukturen" zur Verfügung standen, dann wird dabei ausgeblendet, daß in allen gängigen Modellen zur Erdentstehung davon ausgegangen wird, daß die Erde in der Anfangsphase sehr heiß und einem intensiven Bombardement von Meteoriten ausgesetzt gewesen ist. Damit ist sie für lange Zeit (in der Literatur findet man Schätzungen bis vor ca. 4 Milliarden Jahren) steril. Das Faktum der relativ kurzen Zeit, die somit zur Entstehung des Lebens noch zur Verfügung steht, hat übrigens einen prominenten Vertreter der Evolutionstheorie zu der Annahme veranlaßt, daß das Leben im Kosmos entstanden und die Erde infiziert worden sein muß, weil die Zeit für eine Entstehung auf der Erde nicht ausreicht (F. Crick 1983).

Uratmosphäre

Die ganze Diskussion der vergangenen Jahre mit all den geologischen Befunden, die als Hinweis für eine mindestens neutrale, wenn nicht gar leicht oxidierende Atmosphäre interpretiert worden sind, scheinen von den Autoren nicht wahrgenommen worden zu sein. Bei der Skizzierung der Randbedingungen würde man sich wenigstens Andeutungen wünschen, daß der gewählte Entwurf nur einer unter einer Vielzahl von Alternativen ist, die in der Fachliteratur diskutiert werden.

Die berühmte Miller-Apparatur. Mit ihr konnte zwar die Bildung organischer Moleküle aus anorganischen Stoffen nachgewiesen werden, doch zahllose Versuchsansätze zeigten, daß eine Entwicklung zum Leben auf diesem Wege nicht funktioniert. (Aus "Evolution  ein kritisches Lehrbuch"; dort finden sich detaillierte Begründungen)

Simulationsexperimente

Ist man bereit, all die bisher angeführten Unausgewogenheiten und Nachlässigkeiten nachzusehen, so ist es doch erstaunlich, ja eigentlich ärgerlich, mit welcher Penetranz und Ignoranz die Simulationsexperimente von Stanley Miller zitiert werden. Offenbar wurde nicht zur Kenntnis genommen, daß eben jener Forscher und mit ihm viele andere Pioniere der Erforschung der Lebensentstehung eine Vielzahl von experimentellen Untersuchungen publiziert und darin die Bedeutung jener historischen Experimente deutlich relativiert haben (Miller 1986, de Duve 1994). Nichts davon findet sich im "Linder".

Es ist wahr, daß aus verdünnten wässrigen Formaldehyd-Lösungen unter bestimmten Bedingungen eine Vielzahl von Zuckern erzeugt werden kann. Aber die bisherigen Erfahrungen haben zugleich gezeigt, daß die für den Aufbau der Nukleinsäuren (Erbsubstanz) benötigten Kohlenhydrate Ribose (für RNA) bzw. 2-Desoxyribose (für DNA) auf diesem Wege nicht zugänglich sind. Deshalb sucht man nach einfacheren, weniger komplex gebauten, evtl. sogar nicht zuckerartigen Verbindungen.

Die Experimente von Miller werden auch nicht aussagekräftiger, wenn man sie mit Fragmenten aus den Hypothesen von G. Wächtershäuser anreichert. Es ist nämlich nicht verständlich zu machen, was durch Pyritbildung unterstützte Synthese von Ameisensäure mit der Entstehung von Leben zu tun haben soll. Da hilft es auch nicht, wenn diese an den positiv geladenen Pyritkriställchen festgehalten werden sollen. Auch die alten Konzepte der Proteinoide und Mikrosphären von S. Fox werden unverändert wieder aufgewärmt, obwohl jeder, der sich dafür interessiert, bereits seit vielen Jahren (z. B. bei Vollmert) nachlesen kann, daß solche Strukturen außer den begrifflichen Assoziationen mit den entsprechenden Phänomenen aus dem Bereich der Lebewesen nichts gemeinsam haben.

RNA-Welt

Auch die Präsentation der "RNA-Welt" ist veraltet. Deren Stern ist seit Jahren wieder im Sinken begriffen, weshalb intensiv nach einer "Vorgänger-Welt" und dem Übergang von der RNA-Welt zur gegenwärtigen "DNA-Protein-Welt" gesucht wird. Da hört es sich nüchterner an, wenn man von Protagonisten der "RNA-Welt"-Idee, G. F. Joyce und L. E. Orgel, in einer amerikanischen Fachzeitschrift für Biologielehrer liest: "Wir werden wohl nie das erste Polymer identifizieren können, das in eine Darwinsche Evolution eintrat. Selbst wenn wir seine chemische Natur kennen würden, würden wir so gut wie sicher nie seine genaue Sequenz kennen." (Dennoch halten sie jedoch eine abiogenetische Entstehung des Lebens für plausibel.)

Hyperzyklus

Schwer nachvollziehbar ist auch, warum der Abschnitt über Hyperzyklen aufgewertet worden ist. Dieses mathematisch zwar konsistente Modell ist in Göttingen im Labor unter bestimmten experimentellen Randbedingungen (deren Aufrechterhaltung gewährleistet werden muß) umgesetzt worden. Aber bis heute konnte nicht plausibel gemacht werden, daß die erforderlichen Anfangs- und Randbedingungen auf einer hypothetischen frühen Erde jemals vorhanden gewesen sein können. Die Chemie spricht jedenfalls dagegen: es ist noch kein Hyperzyklus-Experiment im Labor demonstriert worden, das sich selbst etabliert hat. Das Konzept hat sich in biotechnologischen Entwicklungen zwar als erfolgreich erwiesen, ob ähnliches aber auch im Zusammenhang mit der Lebensentstehung beansprucht werden kann, ist bestenfalls offen.

Problematisch ist in diesem Zusammenhang, wenn in der Neuauflage wieder behauptet wird: "Der Hyperzyklus hat bereits grundlegende Eigenschaften von Lebewesen." Nein, Leben ist wesentlich anderes als Selbstvermehrung, Stoffwechsel und Mutation, auch wenn Lebewesen diese Phänomene u. a. zeigen.

Und die Aussage: "Wenn einfache Polynukleotide und Peptide in der chemischen Evolution entstanden sind, so mußte die Ausbildung des Hyperzyklus zwangsläufig zustande kommen", zeugt von einer erstaunlichen Unkenntnis. Wo ist das Experiment, in dem gezeigt ist, was "zwangsläufig zustande kommen" soll?

Der Begriff "Protobiont" ist auch durch seine erneut hervorgehobene Verwendung nicht konkreter faßbar geworden, er wird weiter als abstrakte Worthülse vorgeführt, deren konkrete Bedeutung nicht zu vermitteln ist.

Fazit

Man wünschte sich, daß gerade dieses Thema in Schulbüchern sorgfältiger bearbeitet wird. In einer Zeit, in der viel über die Verkürzung der Schulausbildung geredet und trotzdem, oft ohne erkennbare Not, gerade in den naturwissenschaftlichen Fächern – aktuelle Forschungsergebnisse in die Stoffliste aufgenommen werden, sollte man es nicht dulden, daß beim Thema Lebensentstehung teilweise der Kenntnisstand von 1953 in so unkritischer Weise wie hier wiedergegeben wird. Der Gesamteindruck, den man beim Studium dieses Buchabschnitts erhält, deckt sich nicht annähernd mit demjenigen, den eine Beschäftigung mit entsprechender Fachliteratur hervorruft. Glücklicherweise gibt es an diesem Punkt bessere Biologiebücher.


  • Vollmert B (1985) Das Molekül und das Leben. Reinbek bei Hamburg. Crick F (1983) Das Leben selbst. München
  • de Duve C (1994) Ursprung des Lebens. Präbiotische Evolution und die Entstehung der Zelle. Heidelberg.
  • Miller SL (1986) Current status of the prebiotic synthesis of small molecules. Chem. Script. 26B, 2-11.
  • Joyce GF & Orgel LE (1998) The Origin of Life-a status report. The American Biology Teacher 60, 10-12.

CDROM Cover

Die beste Prophylaxe gegen Antisemitismus und Fremdenhaß ist das Kennenlernen anderer Kulturen. Das dachte sich der Grundschullehrer Hans-Rainer Preiss mit seinen Dritt- und Viertklässlern und wählte den Judenfriedhof als Arbeitsthema. Der computerkundige Lehrer brannte das ganze auf eine CD-ROM. Mit einer speziell von Preiss entwickelten Lernmethode, dem sog. "Lernmedien-Design" haben die Schüler selbst viele interessante Details über das Judentum erarbeitet.

Rainer Preiss ist seit vielen Jahren aktiv auch in der Pädagogenarbeit der SG Wort und Wissen tätig. Auch zum Thema "Schöpfung" und vielen anderen biblischen Themen hat er zusammen mit seinem Bruder Harro viel hilfreiches Material für Grundschüler und Schüler der Orientierungsstufe erarbeitet. Wir können dieses Material nur wärmstens empfehlen.

Die genannte CD-ROM (Preis: 14 DM) und Informationen über die sonstige Arbeit der beiden Brüder erhalten sie bei: Hans-Rainer Preiss, von-Humboldt-Str. 5, D-91572 Bechhofen.

Der "Ideen-Austausch" – viermal jährlich erscheinende Mitarbeiterzeitschrift der KEB (Kinder-Evangelisations-Bewegung) – beschäftigt sich in der Ausgabe 2/99 mit dem Thema "Schöpfung-Evolution". Während viele christliche Zeitschriften zu dieser Thematik den Kompromiß mit der Evolutionlehre eingehen und den Standpunkt der Theistischen Evolution vertreten (= Gott hat die Evolution gelenkt), haben sich die Herausgeber des "Ideen-Austausche" für einen schöpfungstheoretisch orientierten Weg entschieden. Im Vorwort betont Redakteurin Annegret Pracht, daß die Vorstellung der theistischen Evolution u.a. wegen der im Schöpfungsbericht hervorgehobenen Artentrennung (1. Mose 1,11-25) "inkonsequent ist und in gewissem Sinne einen faulen Kompromiß darstellt."

Das Bekenntnis zur Gültigkeit des Schöpfungsberichtes und der Sintflut als ernst zu nehmende Aussagen der Bibel auch in ihren geschichtlichen Aspekten wird anschließend in drei Hauptbeiträgen unterstrichen. Darin geht es einmal um den Vergleich Technik-Natur geht, dann in einer Erzählung um die Frage, wie die Fossilien entstanden sind, und in einer biblischen Besinnung zu Hebr. 11,3a um die so ungemein wichtige Aussage, daß es der Glaube ist, der uns zu der Erkenntnis der Schöpfung durch Gottes Wort führt.

Die behandelten Themen werden durch optisches Material und im erzählenden Stil den Kindern leicht und verständlich nahe gebracht. Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung sowie zahlreiche Kopiervorlagen erleichtern dem Mitarbeiter die Vorbereitung und die Vermittlung. Dabei werden die Kinder in allen Beiträgen immer auch vom Thema der Schöpfung zur Mitte des Glaubens geführt: Das Heil in Jesus.

"Ideen-Austausch 2/99" enthält darüber hinaus Hinweise auf das Schöpfungs- und Sintflutmuseum "Lebendige Vorwelt" in Hagen-Hohenlimburg und auf Publikationen von Wort und Wissen.

Alles in Allem ist "Ideen-Austausch 2/99" für alle zu empfehlen, die mit Kindern arbeiten und auf der Suche nach gutem bibeltreuem Material zum Thema "Schöpfung-Evolution" sind. Ein Dankeschön gilt den Herausgebern für das Heft und die darin enthaltenen klaren, schöpfungstheoretisch orientierten Aussagen.

Das Heft können Sie in der Geschäftsstelle kostenlos beziehen (SG Wort und Wissen, Rosenbergweg 29, 72270 Baiersbronn). Wenn Sie uns einen Portoersatz schicken, würden wir das nicht verachten.

Buchcover

Fred Hartmann: Der Turmbau zu Babel – Mythos oder Wirklichkeit?
Turmbausagen im Vergleich mit der Bibel.
Hänssler-Verlag, Neuhausen-Stuttgart, 1999.
93 S., 28 Abb.

Die biblischen Schilderungen vom Anfang der Welt (Schöpfung, Sündenfall, Sintflut, Turmbau) betrachten heute selbst viele Christen nicht mehr als faktische Ereignisse, sondern bestenfalls als "zeitlose Wahrheiten" ohne historischen Wert. Die Bibel selber versteht sich jedoch auch und gerade in ihren historischen Aussagen als authentisches Zeugnis. Für die historische Zuverlässigkeit der biblischen Urgeschichte gibt es tatsächlich bemerkenswerte Hinweise. Ihnen wird in diesem Buch beispielhaft anhand der Erzählung vom Turmbau zu Babel nachgegangen. Von diesem Ereignis wird nicht nur in der Bibel berichtet, sondern – ähnlich wie von der Sintflutgeschichte – auch in den Überlieferungen vieler Völker und Kulturen. Dieses Buch bringt dazu einen Überblick. Der Autor hat 60 Turmbau- und Urspracheüberlieferungen aus verschiedenen Quellen zusammengetragen.

Welche Rückschlüsse lassen sich daraus ziehen? Die Vergleiche mit den außerbiblischen Parallelen führen zu erstaunlichen Ergebnissen, die die Glaubwürdigkeit der biblischen Überlieferung untermauern. Ein ausführlicher Anhang informiert über die ebenfalls weltweit verbreiteten Sintfluterzählungen.

Aus dem Inhalt:

  • Wie die biblische Urgeschichte mit dem Neuen Testament zusammenhängt
  • Turmbau- und Ursprachesagen aus aller Welt
  • Statistische Auswertung von 60 Turmbau- und Urspracheüberlieferungen
  • Zur Deutung der Texte: Religionsgeschichtlicher und biblisch-heilsgeschichtlicher Ansatz
  • Die Turmbaugeschichte und der moderne Mensch
  • Übersicht über die Turmbausagen und ihre Elemente
  • Die Sintflut in den Erzählungen der Völker

Unter diesen Titel läuft seit einigen Jahren eine aufwendig gestaltete Ausstellungstournee durch verschiedene Großstädte Deutschlands. Über eine Million Besucher wurden bereits gezählt. Führende Anthropologen aus der ganzen Welt haben mitgearbeitet und neueste Funde berücksichtigt. Dioramen vermitteln plastische Eindrücke; diese Bilder werden hängenbleiben und mit ihnen das durch sie transportierte Verständnis vom Menschen als einem höherentwickelten Tier.

Der letzten "Info"-Ausgabe lagen die "Praxistips 3" bei, die einige Argumentationshinweise bieten, wie mit solchen Präsentationen kritisch umgegangen werden kann. Darauf soll hier nicht weiter eingegangen werden werden. Lediglich ein Hinweis sei gegeben: Die Gattung Australopithecus, evolutionstheoretisch als entscheidende Übergangsform zwischen Affen und Menschen gewertet, wird als menschlich aufrecht gehend beschrieben. Das ist in der Fachwelt mindestens sehr umstritten. Außerdem wird diese Gattung als "Urmensch" bezeichnet, was vollends fragwürdig ist. Ansonsten sei auf diverse Literatur verwiesen: Auf einige Titel aus der Fachberichtsreihe STUDIUM INTEGRALE, auf zahlreiche Beiträge in der populärwissenschaftlichen Zeitschrift Studium Integrale Journal, auf die ausführliche zusammenfassende Darstellung in "Evolution – ein kritisches Lehrbuch" und auf die leicht lesbare Broschüre "Stammt der Mensch von Adam ab?", die bei jeder Neuauflage aktualisiert wird (die neueste Auflage stammt wie das Lehrbuch aus dem Jahr 1998).

An dieser Stelle möchten wir Ihnen anläßlich dieser Ausstellung unser Gemeinde-Vortragsdienst-Angebot ans Herz legen. Verschiedene Referenten stehen bereit, um von Ihnen engagiert zu werden und zu dieser Thematik zu referieren. Rufen Sie uns in der Geschäftsstelle an!

"Auch Naturwissenschaftler hinterfragen und überprüfen die Theorien Darwins. Der Naturwissenschaftler und Theologe Dr. Reinhard Junker und der Professor für mikrobielle Ökologie, Siegfried Scherer setzen sich sehr sachlich und anschaulich mit dem Darwinismus auseinander. Ihr Buch "Evolution – ein kritisches Lehrbuch" trägt seinen Titel zurecht. Darin wird zunächst sehr analytisch Darwins Theorie vorgestellt und mit interessanten und anschaulichen Beispielen aus der Natur verdeutlicht. Sehr kritisch wird in jedem Kapitel aufgezeigt, daß wissenschaftliche Daten entweder im Sinne Darwins oder auch im Sinne einer Schöpfungslehre gedeutet werden können. Diese Anmerkungen werden als Grenzüberschreitungen auch optisch abgesetzt und ermöglichen den Einstieg in eine sachliche Diskussion. Die Fragen, die Reinhard Junker und Siegfried Scherer an die Theorie Darwins stellen, weisen auf derzeit noch ungeklärte Probleme hin." (Südwest-Rundfunk, SWR 2 Wissen, "Ist der Darwinismus eine Verdummungskapagne? / 7. 7. 99)

"Ich finde das Buch echt toll. Es ist irgendwie anders und viel ansprechender und einleuchtender als andere Bücher aufgebaut. Auch zeigt es eine klare Linie auf. Ich finde es auch sehr gut, daß viele Fremdwörter gleich im Text erläutert sind, so daß es gleich verständlich ist." (Schülerin aus Hirschberg)


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Das Wort und Wissen Info 3/99 (Nr. 48: September 1999)

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